Passiveinkommen durch Nischenprojekte

 

Nischenseiten sind ein faszinierender Weg hin zu finanzieller und zeitlicher Unabhängigkeit. Das klare Ziel lautet der Aufbau eines sprudelnden Passiveinkommens. Wir werden unsere Projekte so aufsetzen, dass diese, wenn sie einmal aufgesetzt sind, quasi ohne unser weiteres Dazutun, ihren Dienst verrichten.

 

Das Motto: „Set it and Forget it!“

Idee

Umsetzung

Automatisierung

Mehr Zeit und Geld

Die Anforderungen an die perfekte Nische:

Damit das geforderte „Set and Forget“ auch tatsächlich funktioniert, muss die Nische gewisse Grundvoraussetzungen mitbringen:

  • Stabilität: Die Nische sollte sich nicht ständig verändern.
  • Suchvolumen: Das Suchvolumen muss hoch genug sein, damit genug hängen bleibt.
  • Kaufwille: Zielgruppe muss kaufwillig sein.

 

Die Anforderungen an den perfekten Nischenmarketer

  • Hier ist in erster Linie die Umsetzungsgeschwindigkeit zu nennen, die „Speed of Implementation„. Je schneller der Weg von der Projektidee hin zum fertigen Nischenprojekt vonstatten geht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs.
  • Bereitschaft, das Nischenprojekt als automatisiertes System aufzubauen. Wir wollen Geld in der Nische verdienen, wir wollen aber nicht mehr viel Zeit in die Betreuung des fertigen Projektes stecken müssen. Mein Ziel ist immer ein nahezu vollautomatisiertes System zu errichten. Am einfachsten geschieht dies durch Emailmarketing in Verbindung mit einem eigenen Produkt. Auch Google Adsense eignet sich bestens für vollautomatisierte Systeme. Bei Amazon und Partnerprogrammen ist meist ein höherer Wartungsaufwand erforderlich. Produkte bzw. Partnerprogramme kommen und gehen, müssen also stetig ausgetauscht werden. Das kostet Zeit und Energie!
  • Professionell Arbeiten mit professionellen Werkzeugen! – Das unterscheidet den erfolgreichen Nischenmarketer von dem, der mal eben so mal „etwas mit Internetmarketing“ probieren möchte. Nichts dagegen, wenn Leute, den letzteren Weg beschreiten möchten. Mein Weg ist es definitiv nicht!

 

„Die Fabrik der Zukunft wird nur zwei Angestellte haben: einen Mann und einen Hund! Der Mann hat die Aufgabe den Hund zu füttern. Und der Hund hat die Aufgabe, den Mann darin zu hindern, die Maschinen anzufassen.“

(Warren G. Bennis)

„Die moderne Form der Armut ist nicht die Armut an Geld, sondern die Armut an Zeit!“

(Mario Wolosz)