#3 Die Struktur, Call to Act und Startseite (NSC #3)

Call to Action

Einleitung – Keine Atempause, Geschichte wird Gemacht!

Bis jetzt hab ich die Nischenseiten Challenge ja sehr gemächlich angegangen. Beim letzten Wochenbericht war ich gerade einmal beim installierten WordPress ohne nennenswerten Inhalte. Das hat sich jetzt geändert.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich bereits den Turbo gezündet hätte. Aber es geht voran. Die Startseite beinhaltet bereits deutlich über 1000 Worte. Die Lorem Ipsum Blanko Texte sind mittlerweile ebenso entfernt. 

Nun ist mal der Grundstein gelegt um meinem Projekt Leben einzuhauchen. Wenn ich sehe, wie weit andere Teilnehmer bereits fortgeschritten sind, wurde es auch höchste Zeit, einen Gang hoch zu schalten.

CTA: Verbinden KlickTipp mit Thrive Themes

Landing Pages for WordPress
Landing Pages for WordPress

Wie ich bereits im letzten Bericht erwähnt habe, benutze ich für mein Projekt WordPress in Verbindung mit Thrive Themes. 

Hierbei verwende ich den Thrive Theme Builder, Thrive Architect und Thrive Leads. Das für mich tolle an dieser Kombination ist das unglaublich simple und leichte Einbinden von Emailmarketing. 

Und noch besser für mich ist das Klick Tipp mit wenigen Mausklicks per API eingebunden werden kann. Das schafft wirklich jeder, auch wenn man wie ich, kein großer Technik und Programmierfreak ist.

Lösungen müssen einfach, verständlich und klar sein. Das ist meine feste Überzeugung.

Ich kann Euch die Kombination aus Thrive Themes und Klick Tipp jedenfalls guten Gewissens empfehlen. Dieses Marketing-Duo ist derzeit m.E. unschlagbar.

Allerdings kostet es eben auch ein klein wenig Geld und stellt keine “umsonst und clever”-Lösung dar. Die eingesparte Zeit und das wesentlich bessere Ergebnis macht sich allerdings sehr schnell bezahlt.

Struktur der Webseite – Kategorien

Irgendwie ist es natürlich auch Zeit, sich Gedanken über die Webseitenstruktur zu machen.

  • Welche Menüpunkte sind erforderlich?
  • Welche Kategorien werden benötigt?

Diesmal bin ich den einfachen Weg über den Keyword Planer bei Google Ads gegangen. Wer soll denn besser Auskunft darüber geben können, was Google gefällt und was die Menschen suchen, als die Suchmaschine selbst?

Lässt man sich die Resultate unter “gruppierte Ergebnisse” anzeigen, hat man doch eigentlich auch die Struktur und die Kategorien, die wichtig sind.

Sowieso will ich mit so wenig Kategorien, wie nur irgend möglich, auskommen. Eine Kategorie, zu der ich nur ein paar wenige Artikel liefern kann, hat m.E. keine wirkliche Existenzberechtigung. Zehn Artikel sollten es imho mindestens sein, die irgendwann mal unter eine Kategorie subsumiert werden sollten. 

Genauso sollte jeder Artikel zu genau einer Kategorie gehören. Ich halte nichts davon, einem Artikel zwei oder mehr Kategorien zuzuordnen. Das ist weder im Sinne des Users noch im Sinne der lieben Suchmaschine aus Mountain View.

Lange Rede – kurzer Sinn: Am Ende bin ich jetzt bei 5 Kategorien (Menüpunkten) angelangt.

  1. Sirtfoods
  2. Diätplan
  3. Rezepte
  4. Ernährung
  5. Tagebuch

Damit sollte ich klar kommen und so macht das finde ich auch Sinn.

Impressum, Datenschutz, rechtliches Gedöns

Für mich das eigentlich einzig wirkliche Wichtige an dem rechtlichen Gedöns ist das Impressum. Das schafft Transparenz und Vertrauen. Schließlich möchte ja vielleicht der Eine oder die Andere wissen, wer hinter dem Webauftritt steht.

Die Datenschutzerklärung muss leider auch sein. Obwohl ich das ganze Datenschutzgedöns persönlich eher lächerlich finde und teilweise sehr kuriose Blüten trägt.

Besonders “witzig” finde ich immer die Einwilligung zur Speicherung der Emailadresse bei einer Newsletter-Anmeldung. Davon gehe ich ja wohl aus, wenn jemand seine Email-Adresse in ein Formular einträgt und das dann noch per Double Opt in bestätigt. Wie soll ich ihm auch sonst eine Email schreiben können?

Aber egal, was sein muss muss sein.

Bis jetzt weigere ich mich noch mit den Cookie-Hinweisen. Frage mich immer, wer sich diesen Irrsinn eigentlich ausgedacht hat. Braucht doch echt kein Mensch.

Das Impressum und die Datenschutzerklärung habe ich mit den Generatoren von activemind erstellt.

Bei beiden Generatoren gilt: Ihr könnt diese kostenlos nutzen und braucht auch nicht Eure Email anzugeben. Ihr bekommt direkt am Ende der Abfragen den HTML-Code.

Weiterentwicklung der Startseite

Die Startseite ist ja immer so etwas wie die Visitenkarte eines jeden Projekts. Deswegen sollte da irgendwann etwas Vorzeigbares dastehen. Selbstverständlich habe ich da die letzte Zeit auch einiges daran gearbeitet.

Letztendlich wird sie aber erst dann präsentabel sein, wenn es zu jedem Pageblock ausreichend Artikel gibt. Daran krankt es derzeit noch. Allerdings ist ja noch Zeit und ich bleibe nach wie vor zuversichtlich bis zum Ende der Challenge ein wettbewerbsfähiges Projekt dastehen zu haben.

Google Webmaster Tools + Analytics

Search Console – Kostenlose Infos gegen Dateneinsicht durch Google

Ja, ich weiß: Das heißt mittlerweile Google Search Console. Meiner Meinung nach das nach wie vor beste Tool zum Thema, da die Daten direkt von Google kommen. Und weil Google immer gleich Emails verschickt, wenn irgendwas nicht passt. Die meisten Projekte von mir sind bei der Search Console gelistet, außer denjenigen, die ihren Traffic gar nicht über die organische Suche bekommen sollen oder können. Das wären beispielsweise Squeeze (Optin-) Seiten. Für diese benötige ich die Search Console nicht

Google Analytics – Nichts für Datenschutzpuristen – Ich liebe es jedoch!

Für mich nach wie vor alternativlos ist das Google Analytics, das Statistik-Tool der großen kalifornischen Suchmaschine. Es ermöglicht uns tiefe Einblicke in das Besucherverhalten auf der Webseite. Auch hier lautet der Deal: Wir geben Google die Daten –  dafür erhalten wir detaillierte Auswertungen.

Da sich die Google Dienste immer so gut miteinander verbinden lassen, erhält man hervorragende Daten über den Erfolg einzelner Werbemaßnahmen. So lässt sich erkennen an welchen Stellschrauben man drehen muss um seine Ergebnisse zu optimieren.

Aktueller Screenshot (05.04.2020)

sirtfoodiaet.de Screenshot 05.04.2020

Einnahmen Ausgaben (20 Task Units)

Kosten wurden seit dem letzten Wochenbericht keine neuen verursacht. Allerdings ist Projektzeit angefallen. Insgesamt wurden 20 Task Units (Zeiteinheiten á 15 Minuten) eingesetzt. Das Gros dieser Zeit fiel an die Texterei.

Wie bereits in einem früheren Artikel erwähnt, berechne ich eine Task Unit mit 10 Euro. Ich bin kein großer Freund davon, selbstständige Tätigkeit in Stundenlöhnen zu berechnen. Würde man allerdings umrechnen, entspräche dies einem Stundensatz von 40€.

Trotzdem ist Zeit Geld und das Nischenprojekt kein Hobby. Es soll und es wird Gewinn erwirtschaften. Deswegen kann ich nicht einfach so tun, als wäre meine eingesetzte Zeit nichts wert und genau deswegen fließt da ein Wert in die Ausgabenkosten mit ein.

Alles andere wäre für mich eine Milchmädchenrechnung, die nicht aufgeht und nicht aufgehen kann.

Berechnet man die Projektzeit mit ein, gewinnt man auch viel schneller belastbare Werte, wo kostenpflichtige Premium Tools oder das Auslagern von Tätigkeiten Sinn machen und real Geld sparen können.

Ausgaben:

Domain / Hosting (Alfahosting 3 Monate)

3 €

Thrive Architect 3 Euro (Anteilig für 3 Monate)

3 €

Klicktipp Emailmarketing (Anteilig für 3 Monate)

48 €

Fachliteratur

20 €

Entsafter

85 €

Arbeitszeit 420€ (42 Task Units)

420 €

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