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Motivation

7 Gründe, warum es so wichtig ist, sich Ziele zu setzen

 2. Juni 2020

By  Guido Wehrle

Einen neuen Blog oder eine neue Nischenseite aufzubauen bedarf so einiges an Disziplin und Ausdauer. Neben den ganzen technischen Dingen, die es zu beachten gilt, hängt der Erfolg eines Blogs jedoch vor allen Dingen von 2 Faktoren ab. Der Motivation und der richtigen Formulierung von Zielen!

1. Ziele sind wichtig und helfen uns den Fokus auf das Wesentliche nicht zu verlieren.

Es wurde in den Wissenschaften ausgiebigst geforscht, woran es liegt, dass die Einen im Leben und im Beruf erfolgreich sind, während andere vermeintlich erfolglos auf der Strecke bleiben.

Dabei wurde festgestellt, dass beruflich extrem erfolgreiche Manager und Unternehmensführer sich regelmäßig Ziele setzen und diese auch schriftlich dokumentieren. Sie machen Ziele sozusagen dadurch verbindlich.

Ein Ziel wird somit zu einem Vertrag mit sich selbst. Überlegen wir jeden Tag gleich nach dem Aufstehen, was wir machen können, um dem formulierten Ziel näher zu kommen, so ist die Chance hoch, dass wir die richtigen Prioritäten zur Zielerreichung setzen. Hierfür gibt es mächtige Tools, wie beispielsweise die SMART Methode.

Wie Brian Tracy so schön formulierte:

"Ziele sind Träume mit einer Frist"

Ein Ziel unterscheidet sich von einem Traum, in der Frist, die zur Umsetzung eingeräumt wird.

Ein Ziel sorgt für fokussiertes Vorgehen, Ausdauer und Durchhaltevermögen.

Wenn Du sicher bist, dass Du in einem Jahr mit täglich bloggen ein vierstelliges Zusatzeinkommen erwirtschaftest - würdst Du dann täglich zwei Stunden dafür aufwenden?

Ich bin mir sicher, Du würdest das tun!

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2. Ziele bekämpfen die Prokrastination

Die "Aufschieberitis" gehört zu den größten Feinden jedes Erfolges.

"Heute habe ich jetzt keine Lust. Ich schreibe den Blog-Artikel morgen!"

Wer kennt das nicht?

Ich glaube, alle, die wir bloggen, kennen den Hang zur Prokrastination. Dabei ist die Aufschieberitis ein ganz fieses Monster. Es schleicht sich langsam an und injiziert ihren tödlichen Virus direkt in unsere Blutbahn. Dort breitet dieser sich langsam aus.

Bis wir irgendwann nur noch wöchentlich bloggen. Später verlängern sich diese Intervalle auf monatlich oder noch länger. Bis wir irgendwann gar nicht mehr bloggen und die Besucherzahlen und somit die Einnahmen sich gegen Null reduzieren.

Logisch, wer hat schon Interesse an einem toten Blog?

Richtig - Niemand!

Ziele sind die Triebfeder und sorgen dafür stetig aktiv an deren Verwirklichung mitzuwirken. 

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3. Sie sorgen für planmäßiges Vorgehen

Wenn Du Deine Zielsetzungen konsequent formulierst, wirst Du am ehesten in der Lage sein, planmäßig an deren Umsetzungen zu arbeiten.

Gerade, wenn Du den Aufbau eines neuen Blogs planst, ist es durchaus sinnvoll sich mehrere Zwischenziele zu setzen.

Ich setze mir beispielsweise in finanzielles Hauptziel. Das ist sozusagen, das Preisschild des Blogs. Das ist das monatliche Einnahmeziel, was in 12 Monaten erreicht sein soll.

Dann überlege ich mir, was ich anstellen muss, um dort hin zu kommen. Der Weg ist eben nicht das Ziel sondern ich kenne mein Ziel, und werde von daher den Weg auch finden.

Ein fernes Ziel in 12 Monaten liegt allerdings dennoch in der Regel zu weit in der Zukunft, als dass es zur Langzeitmotivation beitragen würde.

Von daher macht es Sinn, das große Ziel in viele kleine Teilziele zu unterteilen. 

Wenn ich beispielsweise das Ziel habe 1.000 Euro in einem Jahr mit meinem Blog zu verdienen, muss ich mir überlegen, was ich bis dahin erreicht haben muss. Das könnten beispielsweise die messbaren Kennzahlen sein, um das vierstellige Einnahmenziel erreichen zu können.

  • 1.000 Besucher täglich
  • 1.000 Newsletter Abonnenten
  • 100 Blogartikel

So kommen wir dann unseren ersten realistischen Zwischenzielen durchaus näher:

  • Erstelle die ersten 10 Blogposts.
  • Gewinne die ersten 100 Besucher.
  • Baue die ersten 15 Newsletter Abonnenten auf.
  • Generiere Deinen ersten Affiliate Verkauf
  • etc. pp.

Es ist so leicht, sich realistische Ziele zu setzen. Der Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Ziele helfen Dir dabei, geplant vorzugehen und Dir realistische Zwischenziele zu setzen.

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4. Ziele helfen Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden

Sicherlich hast Du bereits von Pareto und dessem berühmten "Pareto-Prinzip" gehört. 

Sie ist auch unter dem Namen "80 zu 20" - Prinzip geläufig.

Grob besagt dieses Prinzip, dass mit 20% des Einsatzes 80% des Ergebnisses erzielt werden. 20% unserer täglichen Arbeit bestimmt somit 80% unseres Erfolgs.

Wenn wir jetzt erreichen können, dass wir uns um diese 20% kümmern, die den größten Erfolgsanteil tragen, haben wir den ersten Grundstein zum Erfolg gelegt.

Ich kenne das in meiner täglichen Arbeit durchaus. Bei einem neuen Blogbeitrag feile ich stundenlang an Kleinigkeiten, verwerfe diese wieder, schreibe sie ... und verwerfe wieder. Im Bestreben den perfekten Blogartikel zu verfassen, verliebe ich mich immer mehr ins Detail und verliere das Wesentliche aus den Augen.

In der Folge speichere ich den Blogartikel als Entwurf um diesen dann irgendwann einmal weiter zu bearbeiten. Nicht selten, schafft es dann dieser Artikel dann zu einer lebenslänglichen Entwurfs-Existenz ohne jemals veröffentlicht zu werden. Ohne jemals, die Chance zu haben, gelesen zu werden und ohne mich meinem Ziel, einen lebendigen und tollen Blog zu führen weiterzubringen.

So wird natürlich kein Geld verdient und ist ein lebendiges Beispiel dafür, was passiert, wenn man sein Ziel aus den Augen verloren hat.

Um Unwichtiges von Wichtigem zu trennen bieten sich verschiedene Methoden an. Ich beispielsweise bevorzuge die Eisenhower Matrix.

Daneben gibt es auch noch die ABC-Methode, welche den verschiedenen Aufgaben unterschiedliche Prioritäten zuordnet.

5. Schriftlich formulierte Ziele schaffen Verbindlichkeit

Es reicht aber nicht nur Ziele zu haben. Wichtig ist, diese auch schriftlich zu formulieren.

Ich schreibe alle meine Zwischenziele auf ein Blatt Papier. Dafür nehme ich ein Blatt pro Ziel. Die wichtigen großen Ziele hängen bei mir über dem Schreibtisch, dass ich jeden Tag daran erinnert werde, was ich zu tun habe.

Jeden Tag will ich irgend etwas dafür tun, was mich meinem Ziel näher bringt. Und wenn es an manchen stressigen Tagen nur 15 Minuten sind. Doch auch diese bringen mich weiter.

Die Schriftlichkeit schafft Verbindlichkeit. Ab dem Moment, wo das Ziel schriftlich oder noch besser visuell als Ziel-Collage, festgelegt wurde bekommt das Ziel ein Gesicht, eine Formulierung und nimmt Gestalt an.

Dabei sollte man nie vergessen, das genaue Datum anzugeben, zu dem das Ziel erreicht werden soll.

Ohne Datum sind es nämlich keine Ziele. Vielmehr reden wir dann von Träumen. Und die gute Zauberfee, welche unsere Träume erfüllt, kommt dann doch leider viel zu selten zu Besuch.

6. Das finanzielle Hauptziel hilft bei der Nischenwahl

Das Wichtigste bei einem Blog ist die Wahl einer passenden Nische. Diese muss zum Einen natürlich zur eigenen Persönlichkeit passen. Eine Nischenseite mag man vielleicht ohne Leidenschaft aufbauen können. Ein Blog geht nur mit Leidenschaft und Herzblut.

Dennoch muss mit dem Blog auch Geld verdient werden können. Hierfür dient dann zum Anderen das finanzielle Hauptziel.

Das finanzielle Hauptziel bestimmt, wie groß der Zielmarkt sein muss, um die anvisierten Einnahmen überhaupt realisieren zu können.

Will ich mit einem Blog lediglich 100 Euro monatliche Einnahmen erwirtschaften, kann dies eventuell durch den Aufbau eines sehr nischigen Blogs mit geringem Suchvolumen erreicht werden.

Liegt das finanzielle Hauptziel aber im vier- oder gar fünfstelligen Bereich, muss das Blogthema regelmäßig breiter gefasst werden.

Hierzu gilt es zu ermitteln (oder abzuschätzen) wie hoch der monatliche Ertrag je Besucher oder Newsletter Abonnenten sein könnte.

Wenn Du als Faustregel nimmst, dass ein Besucher Dir im Durchschnitt 10 Cent an Einnahmen bringt, würdest Du 10.000 Besucher benötigen um 1.000 Euro im Monat zu verdienen.

Falls dir ein Newsletter Abonnent im Schnitt ein Euro pro Abonnent bringt, benötigst Du für das gleiche Einnahmenziel 1.000 Abonnenten.

Wenn Du Dein Geld mit Gastartikeln verdienen möchtest, würdest Du 10 Gastartikel á 100 Euro benötigen.

Wie Du siehst, kannst Du jedes Ziel auf einzelne Aufgaben herunter brechen. So siehst Du, wie viel Du erreichen musst.

Du erkennst dann auch einfacher, ob diese Besuchervolumen mit der gewählten Nische erreichbar sind.

Auf dem Blog erfährst Du hier genügend Methoden zur richtigen Nischenauswahl.

7. Sich Ziele zu setzen schafft Zufriedenheit und sorgt für Glücksmomente

Ziele zu setzen ist immer dasselbe wie Entscheidungen zu treffen. Mit der Entscheidung sein Ziel zu verwirklichen, verändert sich sogleich ein Teil unseres Lebens.

Dieser Spirit der positiven Veränderung führt zu einer Ausschüttung unseres Glückshormons Dopamin. 

Jeder, der einschneidende Entscheidungen bewusst getroffen hat, kennt dieses Glücksgefühl.

Das Tolle dabei ist, dass dieses Glücksgefühl jedesmal auftritt, wenn ein kleines Zwischenziel erreicht ist.

Bei finanziellen Zielen wird zum Glücksgefühl dann auch schnell eine finanzielle Verbesserung der Situation eintreten. Also gewinnen wir Glück und Geld.

Was will man mehr?

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